BBNJ-Abkommen stärkt den Schutz der Hohen See ab 2026
Das BBNJ-Abkommen ist im Januar 2026 in Kraft getreten. Es schafft erstmals einen globalen Rahmen für Meeresschutzgebiete außerhalb nationaler Hoheitsbereiche.

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Das BBNJ-Abkommen ist im Januar 2026 in Kraft getreten. Es schafft erstmals einen globalen Rahmen für Meeresschutzgebiete außerhalb nationaler Hoheitsbereiche.
Der Nationalpark Bayerischer Wald rückt die Wiederansiedlung seltener Pilze in den Mittelpunkt und zeigt, warum Totholz für den Waldschutz entscheidend ist.
Die Rückkehr des Alpensteinbocks gilt als eines der bekanntesten Beispiele für erfolgreichen Artenschutz. Sie zeigt aber auch, warum Schutz langfristig gedacht werden muss.
Das BBNJ-Abkommen ist in Kraft. Es soll Meeresschutzgebiete auf der Hohen See ermöglichen und den Umgang mit marinen Ressourcen international verbindlicher machen.
Ein Projekt im Nationalpark Bayerischer Wald rückt bedrohte Pilze als wichtigen Teil naturnaher Wälder in den Mittelpunkt und verbindet Schutz mit Forschung.
Der Bundestag hat dem UN-Hochseeabkommen zugestimmt. Für Deutschland beginnt nun die praktische Umsetzung eines neuen Rahmens für den Schutz internationaler Meeresgebiete.


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